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Beta · Software

kikosys

Damit die KI-VO kein Chaos wird.

kikosys ist das größte meiner Projekte. Ein Betrieb trägt einmal zusammen, welche KI bei ihm im Einsatz ist — danach stehen Inventar, Risikoeinordnung, Richtlinien und Schulungsnachweise an einer Stelle.

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Warum es das gibt

Die EU-KI-Verordnung gilt gestaffelt, mehrere Stichtage sind bereits verstrichen. Der Haken liegt dabei selten bei den Regeln selbst, sondern davor: Die meisten Betriebe wissen nicht, welche KI-Werkzeuge bei ihnen laufen. Ohne dieses Inventar gibt es keine Risikoklasse, keine Richtlinie und keinen Nachweis, den man vorlegen könnte.

Was drin steckt.

Assessment
Ein Durchgang zeigt, wo der Betrieb steht — ohne Vorwissen über die Verordnung.
KI-Inventar
Jedes eingesetzte Werkzeug bekommt einen Eintrag, eine Risikoeinordnung und eine verantwortliche Person.
KI-Profil
Beschäftigte beantworten einen kurzen Check: wie häufig sie KI bei der Arbeit nutzen, wie vertraut sie sich fühlen und wobei sie Unterstützung wollen. Die Tool-Umfrage ist davon getrennt.
Richtlinien
Aus dem Inventar entsteht eine KI-Richtlinie, die zum Betrieb passt statt zu einer Vorlage.
Schulungsnachweise
Artikel 4 verlangt Maßnahmen zur KI-Kompetenz. Wer geschult wurde, bleibt im System nachvollziehbar.
Betrieb statt Projekt
Wiedervorlagen, Regulatorik-Monitor, Vorfall-Register und Audit-Trail — nach dem ersten Durchlauf hört Compliance nicht auf.

Frage. Entscheidung. Grenze.

Ausgangsfrage
Wie kommt ein Betrieb ohne Beratungsprojekt zu einem belastbaren Stand bei der KI-Verordnung — beginnend bei der Frage, welche KI überhaupt im Einsatz ist?
Entscheidung
Keine generative KI im Produkt. Risikoeinordnung und Score folgen festen Regeln: gleiche Angaben, gleiches Ergebnis.
Grenze
Oberfläche und Schulung gibt es nur auf Deutsch. Single Sign-on und eine öffentliche Schnittstelle gibt es nicht.
Stand
Offene Beta auf kikosys.de, die Nutzung ist derzeit kostenlos. Der Einstieg ist ein KI-Audit; der Schulungskurs endet mit einem Zertifikat, das sich per QR-Code prüfen lässt.